Willkommen
in der „CB-Log-Region“, der Kompetenzregion im Bereich Transport, Logistik, Produktionslogistik und Ausbildung.
Das ist einmalig: Zum ersten Mal sollen in Deutschland und Dänemark die vorhandenen logistischen Kompetenzen grenzüberschreitend in einem grenzüberschreitend Cluster gebündelt werden. Ziel ist es eine Kompetenzregion im Bereich Transport, Logistik, Produktionslogistik und Ausbildung aufzubauen und gemeinsam zu vermarkten.
Hier finden Sie die Logistik-Analyse.
Projekt Cross-Border-Logistics auf richtigem Weg!
Dänemark übernimmt ab 2012 den EU-Vorsitz und hat in einer Pressemitteilung über mögliche Änderung in den Richtlinien für das trans-europäische Transport Netzwerk (TEN-T) berichtet.
Hieraus wird deutlich, dass das Interreg 4A Projekt Projekt Cross-Border-Logistics (CB-Log) mit seinen Aktivitäten auf dem richtigen Weg ist.
Der neue Fokus von TEN-T soll bei grenzüberschreitender Infrastruktur liegen, diese soll Nadelöhre beseitigen und besseren Möglichkeiten für multimodalen Verkehr ermöglichen. Die Änderung soll zur Erfüllung der EU-Ziele für klima- und umweltfreundliche Transporte beitragen.
Diese Bestrebungen werden laut aktueller Mitteilung des neuen dänischen Verkehrsministers Henrik Dam Kristensen außerdem die Mobilität von Gütern und Arbeitskräften erhöhen und somit Wachstum generieren.
Eben diesen Themen nimmt sich CB-Log derzeit an. Die WiREG mbH als Leadpartner des Projekts ist Mitglied der Verkehrskommission, welche die grenzüberschreitende Infrastruktur zu verbessern sucht.
CB-Log selbst hat in den letzten Monaten mit dazu beigetragen, über das nahezu auf der Grenze liegende Kombiverkehrs-Terminal in Pattburg (DK) zu informieren und wird eine Informationsveranstaltung in Neumünster organisieren, die über das in 2012 startende Kombiverkehrs-Terminal in Neumünster informiert.
Die Terminals für kombinierten Verkehr, Neumünster, Pattburg aber auch Kiel, können den Wirtschaftsstandort als ganzes stärken und Straßen ökologisch entlasten. Dies gilt sowohl für die Region südlich aber auch nördlich der Grenze.
Das dies der Weg ist den auch die EU für richtig hält, gibt uns als Projekt das Signal „Weiter so!“






